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Der Test zeichnet sich durch hohe
Empfindlichkeit (z.B. bei Luftproben in der Größenordnung pg/m³) und Genauigkeit aus und wird u.a. in der Richtlinie 9450: „Verfahren zur Bestimmung der Endotoxinkonzentration in der Luft am
Arbeitsplatz " (Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitssicherheit - BGIA, Sankt Augustin) vorgeschrieben.
Auf diesem Weg kann das MIKROBIOLOGISCHE LABOR das vorhandene Endotoxin exakt quantifizieren, im Gegensatz zur herkömmlichen Methode (Gelbildungs-Grenzprüfung, z.B. nach dem Deutschen Arzneibuch).
Zu unseren Auftraggebern in diesem Bereich gehören u.a. private Laboratorien, Behörden, Universitäten, Krankenhäuser, Industriebetriebe, Berufsgenossenschaften, Landesumweltämter und
der Bund (z.B. Bundesforschungsprojekt F1510: "Gefährdung von Beschäftigten bei der Abfallsammlung und -abfuhr durch Keimexpositionen“, 1999; Bundesprogramm Ökologischer Landbau Projekt
02OE615: „Fragen des Arbeits-, Tier- und Umweltschutzes bei der Schweinemast in verschiedenen Systemen unter besonderer Berücksichtigung mikrobieller Belastungen“, 2004).
Haben Sie Fragen zu Endotoxinen? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!
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